Das ist mein Foto des Tages. Spielende Kinder in der jordanischen Stadt Ma’an. Dem Fotografen, Samah Arafat, ein großes Lob, denn das Foto macht mich fröhlich. Ich hoffe sehr, dass wir hier in Berlin auch bald so schönes Wetter haben, und lachende Kinder auf den Spielplätzen hören. Aber so langsam kommt die Sonne hier auch endlich raus.
Die XXI. olympischen Winterspiele haben begonnen. Diese finden vom 12. bis 28. Februar 2010 in der kanadischen Stadt Vancouver, der größten Stadt der Provinz British Columbia statt. Nach Montreal (1967) und Calgary (1988) veranstaltet Kanada mit Vancouver zum dritten Mal die olympischen Spiele! Das Internationale Olympische Komitee (IOC) hat sechs neue Mitglieder für die Winterspiele 2010 gewählt. Neben China, Irland, Neuseeland, Spanien und Äthiopien, wurde auch Prinz Faisal aus Jordanien gewählt.
HM Prinz Faisal bin al-Hussain
Den Artikel über die Bekanntgabe der neuen Mitglieder könnt Ihr im online Focus lesen!

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Dieses schicke, stylische Luxus Evason Ma’In Hot Springs & Six Senses Spa Hotel und Resort mit Blick auf das Tote Meer liegt 264 Meter unter dem Meeresspiegel in einer traumhaften Wüstenoase. Im online Artikel von The Independent wurde das Luxusresort hochgelobt. Es zählt zu den 101 Hotel-Topadressen der Welt. Hier entspannt man in den hyperthermalen Wasserfällen, um das mineralhaltige Wasser zu genießen. Diese Wasserfälle verdanken ihren Ursprung dem im Winter auf den Hochlandebenen niedergehenden Regen und speisen die 109 heißen und kalten Quellen im Tal. Im unterirdischen Lavagestein lassen feine Haarrisse die Erdwärme austreten, die das Wasser auf 63 Grad Celsius erhitzt, während es sich seinen Weg durch das Tal zum Fluss Zarqa bahnt. In solch einer spektakulären Naturkulisse kann man im Janna Spa and Resort den absoluten Entspannungsurlaub machen. Es werden verschiedene professionell gestaltete Wellness-Angebote bereitgestellt, die von der Schlammpackung über Sprudelbäder und -duschen, Unterwassermassagen und Schlammmasken bis hin zu Elektrotherapie- und Kosmetikbehandlungen reichen. Das Luxusresort liegt in der jordanischen Stadt Ma’in. Es wird auch Hammamet Ma’in gennant, übersetzt heißt es die heißen Quellen von Ma’in. Ich war zwar noch nicht in diesem tollen Hotel, aber die heißen Quellen habe ich öfter besucht. Das Thermalwasser tut wirklich gut und man kann vom Alltag abschalten. Wer die Seele baumeln lassen möchte ist hier gut aufgehoben!

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Jordanien feiert heute Weihnachten ganz anders. Es feiert den höchsten Weihnachtsbaum im Nahen Osten. Der mit roten und goldenen Ornamenten geschmückte Weihnachtsbaum steht in der überwiegend christlich besiedelten jordanischen Stadt Fuhais. Dort wurde das Ereignis vom 17.-23. Dezember gefeiert. Angehörige der jordanischen Königsfamilie brachten den 26 Meter hohen künstlichen Weihnachtsbaum zum erleuchten. Es wurde auch eine lebensgroße Weihnachtskrippe aufgestellt, ein Chor sang Weihnachtslieder und Jugendliche tanzten dazu als Weihnachtsmänner verkleidet. Hunderte Jordanier, Muslime und Christen zusammen, besuchten dieses schöne, harmonische Weihnachtsspektakel. Unter anderem wurde in der Zeitung The State und auf der Hompage The Star darüber berichtet. Heute ist es bei uns auch soweit. Die anstrengenden Weihnachtsvorbereitungen der letzten Wochen dürfen jetzt genossen werden. Ich wünsche Euch allen ein wunderschönes Weihnachtsfest mit Eurer Familie, Freunden und Bekannten. Genießt das BEISAMMEN sein.
Liebe Engelsgrüße von Eurer Thérèse!

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Ein toller Tipp ist die jordanische Stadt Irbid. Irbid, in der Antike Arabella genannt, ist die drittgrößte jordanische Stadt nach Amman und Zarqa. Heute ist Irbid zu einer lebhaften Großstadt mit mehreren großen Universitäten und Kollegs gewachsen, und hat dabei in vielen Straßenzügen der Innenstadt seinen Charme einer nahöstlichen Provinzstadt erhalten. Die größten Universitäten sind die Yarmouk University und die Jordan University of Science and Technology (JUST). Tausende von Studenten beleben die Stadt und ihre Nachfrage lässt viele Internetcafés und Fastfood-Restaurants in den Uni-Vierteln aufblühen. Auch ich habe an der Yarmouk University studiert. Nach der Uni und allgemein während meiner Aufenthalte in Jordanien, bin ich gerne die University Street hoch und runter gelaufen zum shoppen, Kaffee trinken, Wasserpfeife rauchen und und und… . Irbid bietet auch eine Menge sportliche Aktivitäten an. Ich bin in der Al-Hasan Sport-City gerne schwimmen gegangen. Dort gibt es Schwimmbäder, einen großen Sportplatz und viele weitere Sportmöglichkeiten.

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Irbid bietet auch sehenswerte Museen. In der Yarmouk University befindet sich das Museum of Jordanian Heritage mit einem sehr sorgfältig gestalteten Überblick über die prähistorische und geschichtliche Entwicklung des Landes. 2007 wurde das neue Archäologische Museum in einem renovierten osmanischen Haus in der Innenstadt eröffnet. Das zahlreiche Angebot der verschiedenen Sterne-Hotels in Irbid ist sehr groß und bietet einen guten Ausgangspunkt für Ausflüge ins nördliche Jordantal oder nach Umm Quais (Gadara), Kufr Dscha’yiz, Huwarra, Abila, Pella, Ajlun (Qala’at er-Rabat), Umm al-Dschimal und nach Syrien. Ein Ausflug dort hin lohnt sich!

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In Wadi Mousa, einer jordanischen Stadt nahe der berühmten Felsenstsadt Petra, können Touristen in einem Kochseminar die arabisch-jordanische Kochkunst erlernen. “Petra-kitchen” nennt sich die Kochschule für Touristen, die vom Unternehmer Eid Nawafleh unterhalten wird. Hierzu gibt es in der Focus online einen tollen Artikel: http://www.focus.de/reisen/reisefuehrer/arabische-halbinsel/tid-16039/jordanien-kopfueber-auf-den-tisch_aid_449688.html. Es werden auch 5 Tage Kochkurs-Touren angeboten, auf denen man unter Anleitung eines Kochexperten und einheimischen Frauen die jordanische Kochkunst erlernt. Vom Aussuchen der Zutaten auf dem Markt bis hin zum gedeckten Tisch wird man in die jordansiche Küche eingewiesen. Im folgenden Link wird ausführlich darüber berichtet: http://www.jordantours-travel.com/cuisine.htm . Für Weitere Informationen, leckere Bilder und Interesse am Kontakt zu “Petra kitchen”, habe ich noch folgende Links gefunden: http://www.jordantours-travel.com/petrakitchen.html , http://www.plaxo.com/directory/profile/64426811500/2f6b4ea6/Eid/Nawafleh. Sicher ein unvergesslicher Gaumenschmaus!
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Der TV-Sender Phoenix strahlt eine Wiederholung zum Thema “Durch die Wüste” am Dienstag, den 03.11.2009, aus. Wer es das letzte Mal verpasst hat, kann es sich jetzt nochmal angucken oder aufnehmen :-)! Auch diesmal ist die Sendezeit leider wieder ganz früh. Der erste Teil “Beduinen in Jordanien” wird um 02:15 Uhr ausgestrahlt. Hier nochmal eine kurze Inhaltsangabe: Im Land der dunklen Zelte. Noch heute leben in Wadi Rum, einer faszinierenden Wüstenlandschaft im Süden Jordaniens, die Beduinen nach den Regeln ihrer Stämme und den Gesetzen der Wüste. Der Film führt in diese archaische, geheimnisvolle Welt – eine schöne Welt, arm an Materiellem, aber reich an Musik und Mythen. Danach folgt auch schon gleich um 03:00 Uhr der zweite Teil “Beduinen in Jordanien”. Hierbei geht es um die Hüter der vergessenen Stadt. Der Film will den Geist und das Lebensgefühl der Beduinengesellschaft einfangen und mit den Augen der dort Lebenden die einmaligen Kulturlandschaften Jordaniens darstellen. Der Scheich vom Stamm der Amarin spricht über die Schwierigkeiten, alte Normen und Lebensformen der Beduinen in die Moderne zu retten, ohne sich dem Tourismus zu verkaufen und die eigene Identität zu verlieren. Beide Filme sind von Martin Bosboom und Susanne Müller-Hanpft, SWR/2003. Ich hatte mir die letzte Ausstrahlung am 24.09.2009 angeschaut und fand es sehr informativ.
Auf folgender Seite findet ihr weitere Informationen dazu: http://www.presseportal.de/pm/6511/1504213/phoenix


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