
Ich habe einen tollen Tipp für Euch! In Amman sollte man das „Wild Jordan Café“ besuchen. Dort bekommt man für den guten Zweck verschiedene gesunde, ökologisch-biodynamische, organische Spezialitäten und Getränke. Ein Teil der Einnahmen geht nämlich an Organisationen für hilfebedürftige Menschen, den Erhalt des Naturerbes sowie für wild lebende Tiere in Jordanien. Nebenbei bietet es auch regelmäßig interessante Veranstaltungen an. Zum Beispiel hat dort in diesem Sommer (2009) der jordanische Jazz-Musiker Kamal Musallam, sein neues Album „Out of my City“ mit einem Live Open Air Konzert auf der Terrasse des Wild Jordan Cafés vorgestellt.

Copyright Wild Jordan Café
Ein weiteres Highlight bietet die eben erwähnte Terasse. Dort kann man bei schönem Wetter sitzen und den wunderschönen Ausblick, sowie den romantischen Sonnenuntergang genießen. Aber auch von Innen hat man einen tollen Ausblick!

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Im angeschlossenen Geschäft, der zur königlichen Gesellschaft für Naturschutz gehört, erhält man Souvenirs verschiedener Gewürze aus der jordanischen Wildnis, Silberschmuck sowie Bücher über die Tiere und Pflanzen des Landes. Nichts wie hin: Jabal Amman, 1st circle, Othman bin Afan Street, 11181 Amman. Wenn man sich nach dem Essen die Füße vertreten will, kann das mit einem Ausflug auf den nahegelegenen Flohmarkt verbinden, der jeden Freitag dort stattfindet.

Dort gibt es exklusive Souvenirs. Wer etwas Besonderes sucht, sollte dort auf jedem Fall vorbeischauen!!!

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Beginn und Ende des heiligen Fastenmonats Ramadan werden nach der Mondphase berechnet. In dieser Zeit ist Essen und Trinken von Sonnenaufgang bis -untergang nicht erlaubt. Der derzeitige Ramadan neigt sich voraussichtlich am 19. September dem Ende. Dieser heilige Monat hat in Jordanien, wo das Leben noch von Bräuchen und Traditionen bestimmt wird, seine ganz besondere Ausprägung!
Gerade während der Ramadan-Zeit können Touristen das haschemitische Königreich von seiner reizvollen Seite kennenlernen. Familien schmücken ihre Häuser mit Lichterketten und schaffen so eine wundervolle Atmosphäre.

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Solidarität und Brüderlichkeit bestimmen die Tage des Ramadans, Arme und Bedürftige werden mit Lebensmitteln versorgt. Die Straßen sind allabendlich belebt von Tausenden, die sich nach dem Gebet versammeln, um die angenehm kühlen Abende im Kreis der Familie und Freunde zu genießen. Typisch traditionell ist auch der Msaharati, – wörtlich übersetzt nennt man ihn den „Weckdienst“, der durch die Straßen läuft und die Leute mit seinem Trommeln und Rufen vor Tagesanbruch daran erinnert, etwas zu essen und zu trinken.
Für alle Feinschmecker ist der Ramadan ein Geheimtipp, denn während dieser Zeit wird nach Einbruch der Dunkelheit gerne aufwendig gekocht. Eine sehr beliebte Süßigkeit ist die Qatayef, ein Gebäck, das vom Teigmantel her dem Pancake ähnelt und mit Nüssen und Zimt oder süßem Käse gefüllt ist, in heißem Öl gebraten und mit Zuckerwasser übergossen wird. Neben den Qatayef isst man auch sehr gerne Datteln. In Butter gebraten sind Datteln eine köstliche Vorspeise!
Touristen werden trotz des Fastenmonats in ihren Hotelunterkünften normal verköstigt. Außerhalb der touristischen Gebiete wird jedoch um Rücksicht gebeten.
Im Anschluss an den Ramadan findet traditionell das islamische Fest Eid Al-Fitr statt. Drei Tage lang wird in fröhlicher und ausgelassener Stimmung das Ende der Fastenzeit gefeiert. Ein weiteres, kulturelles Ereignis, wofür sich eine Reise nach Jordanien immer lohnt.

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