Ich muss Euch unbedingt auf das neue Album des jordanische Jazzgitarrist Kamal Musallam aufmerksam machen. Er hat sein fünftes Album “Lulu” veröffentlicht, dass eine Mischung aus Blues, Jazz und traditionellen Rhythmen vom persischen Golf ist. Die CD ,”Lulu”, spielt auf die Perlentaucher an, deren Lieder und Poesien zum kulturellen Fundament der Golf-Region gehören. Aufgenommen wurde die Cd mit einer echten emiratischen Folkloregruppe. So wirkt die Musik sehr authentisch. Ich habe für Euch ein Videoausschnitt auf youtube gefunden, damit Ihr einen kleinen Eindruck davon bekommt.
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Auch wenn es sich die Musik manchmal sehr schräg anhört, hat das Album wirklich viele tolle Höhepunkte. Es lohnt sich in die CD reinzuhören oder sogar zu kaufen. Die Journalistin Martina Sabra hat einen tollen, informativen Artikel über das Album und den Musiker auf Qantara.de geschrieben.
Die XXI. olympischen Winterspiele haben begonnen. Diese finden vom 12. bis 28. Februar 2010 in der kanadischen Stadt Vancouver, der größten Stadt der Provinz British Columbia statt. Nach Montreal (1967) und Calgary (1988) veranstaltet Kanada mit Vancouver zum dritten Mal die olympischen Spiele! Das Internationale Olympische Komitee (IOC) hat sechs neue Mitglieder für die Winterspiele 2010 gewählt. Neben China, Irland, Neuseeland, Spanien und Äthiopien, wurde auch Prinz Faisal aus Jordanien gewählt.
HM Prinz Faisal bin al-Hussain
Den Artikel über die Bekanntgabe der neuen Mitglieder könnt Ihr im online Focus lesen!
Wer gerne campt und wandert ist auch in Jordanien gut aufgehoben. Dort kann man in der schönen Landschaft des Dana-Naturreservats campen. Beduinen stehen einem als Wanderführer zur Verfügung. Ein toller Artikel dazu steht in “Der Tagesspiegel”. Dort wird sehr interessant und aufregend über ein Aufenthalt in diesem Naturschutzgebiet berichtet!
Dieses schicke, stylische Luxus Evason Ma’In Hot Springs & Six Senses Spa Hotel und Resort mit Blick auf das Tote Meer liegt 264 Meter unter dem Meeresspiegel in einer traumhaften Wüstenoase. Im online Artikel von The Independent wurde das Luxusresort hochgelobt. Es zählt zu den 101 Hotel-Topadressen der Welt. Hier entspannt man in den hyperthermalen Wasserfällen, um das mineralhaltige Wasser zu genießen. Diese Wasserfälle verdanken ihren Ursprung dem im Winter auf den Hochlandebenen niedergehenden Regen und speisen die 109 heißen und kalten Quellen im Tal. Im unterirdischen Lavagestein lassen feine Haarrisse die Erdwärme austreten, die das Wasser auf 63 Grad Celsius erhitzt, während es sich seinen Weg durch das Tal zum Fluss Zarqa bahnt. In solch einer spektakulären Naturkulisse kann man im Janna Spa and Resort den absoluten Entspannungsurlaub machen. Es werden verschiedene professionell gestaltete Wellness-Angebote bereitgestellt, die von der Schlammpackung über Sprudelbäder und -duschen, Unterwassermassagen und Schlammmasken bis hin zu Elektrotherapie- und Kosmetikbehandlungen reichen. Das Luxusresort liegt in der jordanischen Stadt Ma’in. Es wird auch Hammamet Ma’in gennant, übersetzt heißt es die heißen Quellen von Ma’in. Ich war zwar noch nicht in diesem tollen Hotel, aber die heißen Quellen habe ich öfter besucht. Das Thermalwasser tut wirklich gut und man kann vom Alltag abschalten. Wer die Seele baumeln lassen möchte ist hier gut aufgehoben!
„Reem“ , ein Imbiss in der Hauptstadt Amman, ist im Nahen Osten berühmt für seine Rind- und Lammfleisch Schawarma-Sandwiches. Es wird mit etwas Sauce, einer Prise Zwiebeln, Tomaten, und etwas Fleisch, schnell in einem Pita eingewickelt. Dieses kleine Geschäft, mit seinem Open-Air-Schaufenster verkauft jeden Tag mehr als 5.000 Sandwiches für etwa $ 1 pro Stück. „Reem“ wurde 1976 von Ahmed Ali Bani Hammad gegründet. Heute besitzt seine Familie vier Restaurants in Amman. Die Marinade für das Fleisch soll der Schlüssel zum Erfolg sein und ist ein Familiengeheimnis! Kunden aus allen Schichten kommen dort hin. Hier sind alle gleich! Es ist also ein Muss für jeden, der nach Jordanien reist, dort einmal zu essen! Ich schaue da auch das nächste Mal vorbei! Ein Artikel hierzu gibt es auch online in der New York Times.
Vor ein paar Wochen hat Lonely Planet eine Liste mit den 10 begehrtesten Reisezielen für das Jahr 2010 veröffentlicht. Darunter ist auch auf dem vierten Platz das haschemitische Königreich Jordanien. Die Jordanien-Besucher beschrieben das Land als freundlich und zugänglich. Außerdem habe man in Jordanien auch viel Spaß hat. Dem kann ich persönlich nur zustimmen. Jordanien ist ein sehr vielfältiges Königreich, da findet jeder was er mag, von Kultur bis Sport. Hier hat man garantiert einen wunderschönen Aufenthalt! Den Artikel mit den 10. beliebtesten Reisezielen findet ihr hier: http://www.lonelyplanet.com.
Die Welt auf den Rücken der Pferde erkunden. Hierzu gibt es eine TV Serie, genannt „Equitrekking“, die mit dem Emmy Award ausgezeichnet wurde und international ausgestrahlt wird. Die Zuschauer werden von der Gastgeberin und Reitexpertin Darley Newman auf dem Rücken der Pferde durch die Welt geführt. Es gibt dazu auch eine informative Homepage, mit einem monatlichen Newsletter und einen online Channel mit tollen Videos, Reisetipps, Reiseführer zu Reit-Reisen, Reiseartikel, Fotos, und Darleys Reise Blog. Ihre Artikel sind immer sehr aktuell und wie ein Reise-Tagebuch angelegt. Im Königreich Jordanien war sie auch. Hier berichtet sie in zwei Artikeln über ihren Aufenthalt in der Wüste Wadi Rum im Oktober 2009:
Felsbrücke am Jebel Burdah in Wadi Rum Copyright edelkunz
Das Wadi Rum gehört mit zu den beliebtesten Touristenzielen in Jordanien. Beliebt ist das Übernachten unterm Sternenhimmel, Reiten mit Araberpferden oder Kamelen, Jeeptouren und das Wandern und Bergsteigen in den massiven Felsformationen. Bergsteiger werden besonders von seinen Granit- und Sandsteinformationen angezogen, Wanderer hingegen genießen die pure Stille. Hierzu gibt es bei Focus Online einen interessanten Artikel mit dem Titel: „Abdullah schwärmt vom Sternenhimmel“ von Ekkehart Eichler. Aus diesem Artikel möchte ich Euch das Zitat von Lawrence von Arabien vorstellen, weil er es mit seinen ausdrucksvollen Worten genau auf den Punkt trifft:
„Es waren keine geschlossenen Felswände, sondern gewaltige Blöcke, die gleich riesigen Bauwerken zu beiden Seiten der Straße standen. Tiefe, 50 Fuß breite Querschlünde trennten diese einzelnen Massive, in deren Wände die Verwitterung gewaltige, von feinen Rissen und Furchen wie mit Ornamenten bedeckte Buchten und Apsiden geschliffen hatte. Die einzelnen Massive waren gekrönt von hochgewölbten Gipfeln, gleich Gruppen von Domkuppeln, nicht so brennend rot wie das übrige Gestein, sondern nur leicht getönt und mehr ins Graue spielend. Damit vollendete sich der Eindruck einer byzantinischen Architektur um diesen unvergleichlichen Ort, der gewaltiger war, als Phantasie sich vorzustellen vermochte…. “.