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steg Mohammed A. Habahbeh

Copyright Mohammed A. Habahbeh

Jordanien bietet eine große Auswahl an  Hotels  mit Klasse und Stil. Zu dieser Auswahl ist  wieder ein neues Juwel dazugekommen. Das Kempinski Hotel in Aqaba, direkt am Roten Meer. In Anwesenheit des Königs Abdullah  Bin Al Hussein II. wurde es letzte Woche offiziell eröffnet. Es gehört seit dem Softopening im Juni 2009  zu den Top Adressen in Aqaba. Es liegt direkt an der Küste und läßt durch seine Architektur alle Zimmer zum Meer blicken. Wie gesagt, es ist nur eines von vielen schönen Hotels am Roten Meer und in ganz  Jordanien. Von Aqaba aus kann man die Attraktionen Wadi Rum und Petra sehr gut besuchen. Aqaba ist die einzige Hafenstadt im Königreich Jordanien, die von rötlich leuchtenden Bergen umgeben wird, direkt am Roten Meer liegt und  farbenreiche Korallenriffe anbietet, welche zu den schönsten der Welt zählen! Ich habe hier ein Video für Euch von Aqaba:

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Hier der Link zum Artikel über die Eröffnung des Kempinski-Hotels:

http://www.gourmet-report.de/artikel/33175/Das-Kempinski-Hotel-Aqaba-Jordanien.html

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Felsbrücke am Jebel Burdah in Wadi Rum Copyright edelkunz

Das Wadi Rum gehört mit zu den beliebtesten Touristenzielen in Jordanien. Beliebt ist das Übernachten unterm Sternenhimmel, Reiten mit Araberpferden oder Kamelen, Jeeptouren und das Wandern und Bergsteigen in den massiven Felsformationen. Bergsteiger werden besonders von seinen Granit- und Sandsteinformationen angezogen, Wanderer hingegen genießen die pure Stille. Hierzu gibt es bei Focus Online einen interessanten Artikel mit dem Titel: „Abdullah schwärmt vom Sternenhimmel“ von Ekkehart Eichler. Aus diesem Artikel möchte ich Euch das Zitat von Lawrence von Arabien vorstellen, weil er es mit seinen ausdrucksvollen Worten genau auf den Punkt trifft:

„Es waren keine geschlossenen Felswände, sondern gewaltige Blöcke, die gleich riesigen Bauwerken zu beiden Seiten der Straße standen. Tiefe, 50 Fuß breite Querschlünde trennten diese einzelnen Massive, in deren Wände die Verwitterung gewaltige, von feinen Rissen und Furchen wie mit Ornamenten bedeckte Buchten und Apsiden geschliffen hatte. Die einzelnen Massive waren gekrönt von hochgewölbten Gipfeln, gleich Gruppen von Domkuppeln, nicht so brennend rot wie das übrige Gestein, sondern nur leicht getönt und mehr ins Graue spielend. Damit vollendete sich der Eindruck einer byzantinischen Architektur um diesen unvergleichlichen Ort, der gewaltiger war, als Phantasie sich vorzustellen vermochte…. “.

Wenn Ihr neugierig geworden seid, schaut Euch den Artikel an: http://www.focus.de/reisen/reisefuehrer/arabische-halbinsel/jordanien-abdullah-schwaermt-vom-sternenhimmel_aid_441197.html

Ich habe auch ein Online-Tagebuch zu Wadi Rum gefunden:  http://www.edelkunz.ch/weblog/pivot/entry.php?id=86

Viel Spaß!

Eure Thérèse

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