Das ist mein Foto des Tages. Spielende Kinder in der jordanischen Stadt Ma’an. Dem Fotografen, Samah Arafat, ein großes Lob, denn das Foto macht mich fröhlich. Ich hoffe sehr, dass wir hier in Berlin auch bald so schönes Wetter haben, und lachende Kinder auf den Spielplätzen hören. Aber so langsam kommt die Sonne hier auch endlich raus.
Unter dem Motto: “So you think Amman can laugh” präsentiert sich “The Comedy Factory” vom 23. bis 25. Februar im al-Balad Theater in Amman. 14 Comedians unterhalten das Publikum. Diese sind:
Laith Abbadi – “From Touring Amman With Laughter”
Nadim Masri – “From Laugh me Loud VOL III”
Brett Weer – “From Amman Stand up Comedy Festival”
Mohammad Lahham – “From Amman Stand up Comedy Festival”
Nazeer Khaled – “From Amman Stand up Comedy Festival”
Fares Haddadin – “From Amman Stand up Comedy Festival”
Mohammad Zakarneh – “From Touring Amman With Laughter”
Khaled el Ghanem – “From Touring Amman With Laughter”
Khattab Abou Qaoud – “From Laugh me Loud VOL III”
Shady Salah – “From Laugh me Loud VOL III”
Mojahed Samara – “From Touring Amman With Laughter”
Nikolas Khoury – “From Laugh me Loud VOL III”
Wael Liddawi – “The Famous song of Hashim al Balad”
Fadi Serhal – “From Fat & Funny VOL I”.
Die Tickets kosten 10 JD und sind in der Music Box in der Abdullah Ghosheh Street erhältlich. Tickets und Informationen könnt Ihr auch telefonisch unter 0797 526 670 oder 06 585 23 50 erhalten. Wenn Ihr nicht aus Jordanien anruft, vergißt bitte die Vorwahl nicht: +962. Die Show beginnt um 19 Uhr nach jordanischer Zeit und dauert zwei Stunden. Wie Ihr zum Theater kommt, findet Ihr hier. Auch wenn die Comedyshow auf arabisch ist, kann man diese auch ohne Arabischkenntnisse besuchen. Allein die Mimik und das Auftreten der Künstler ist einfach zum lachen. Und man erlebt etwas kulturelles und einheimisches!
In den nächsten sechs Jahren soll es ein neues Downtown Amman geben. Der Chef der Stadtverwaltung von Amman, Omar Al-Maani hat den Auftrag erhalten, das Stadtzentrum endlich zu sanieren. Bürgersteige, Zebrastreifen, Grünflächen, Spielplätze, und das Sichfortbewegen zwischen den unterschiedlich hochgelegenen Stadtvierteln soll bürgerfreundlicher gemacht werden. Amman hat es verdient, die stadtplanerische Aufmerksamkeit zu bekommen. Durchaus ist Amman ein toller Ort zum Leben, denn hier spielt das Wetter meistens mit, man hat eine abwechslungsreiche Aussicht auf die vielen unterschiedichen Hügel und Täler, und zahlreiche historische Kulturdenkmäler vor seiner Tür. Der Journalist Nicholas Seeley hat die aktuellen Pläne für Amman bis 2015 recherchiert und für das jordanische Monats-Magazin JO! leicht verständlich zusammengefasst. Das sozialengagierte Multimediaportal www.7ibr.com hat den Beitrag übernommen, den Ihr Euch hier anschauen könnt.
Vor zwei Tagen habe ich den Artikel Ende der 60. internationalen Filmfestspiele in Berlin geposted. In diesem Artikel habe ich den jordanischen Dokumentarfilm ” Ee‘adat Khalk (Recycle)” von “Mahmoud al-Massad“ erwähnt. Ich habe den Trailer dazu gefunden und wollte Euch diesen nicht vorenthalten! Es lohnt sich reinzuschauen !
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Ich muss Euch unbedingt auf das neue Album des jordanische Jazzgitarrist Kamal Musallam aufmerksam machen. Er hat sein fünftes Album “Lulu” veröffentlicht, dass eine Mischung aus Blues, Jazz und traditionellen Rhythmen vom persischen Golf ist. Die CD ,”Lulu”, spielt auf die Perlentaucher an, deren Lieder und Poesien zum kulturellen Fundament der Golf-Region gehören. Aufgenommen wurde die Cd mit einer echten emiratischen Folkloregruppe. So wirkt die Musik sehr authentisch. Ich habe für Euch ein Videoausschnitt auf youtube gefunden, damit Ihr einen kleinen Eindruck davon bekommt.
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Auch wenn es sich die Musik manchmal sehr schräg anhört, hat das Album wirklich viele tolle Höhepunkte. Es lohnt sich in die CD reinzuhören oder sogar zu kaufen. Die Journalistin Martina Sabra hat einen tollen, informativen Artikel über das Album und den Musiker auf Qantara.de geschrieben.
Heute ist der letzte Tag der 60. Berlinale. Leider gab es unter den vielen tollen Filmen keine jordanische Produktion. Im Jahr 2007 hatte aber die Jurysitzung des World Cinema Fund den jordanischen Dokumentarfilm Ee‘adat Khalk (Recycle) gefördert.
Regie führte der Jordanier “Mahmoud al-Massad“, der auf dem folgenden Bild zu sehen ist.
Regisseur Mahmoud al-Massad
Vielleicht ist im nächsten Jahr eine jordanische Produktion dabei!
Ich glaube fest daran:-)
Der britische Sänger, Songschreiber und Gitarrist Jack Peñate sammelte auf seiner Reise durch das antike Jordanien viele Eindrücke und Erinnerungen. In seinem Video, zum Song „Pull my heart away!, verarbeitet er diese und benutzt Jordaniens historische Orte als Kulisse. Auf gurdian.co.uk berichtet er über seinen Aufenthalt. „Everything is new! heißt das Album, auf dem der Song zu finden ist. Ein echt schöner Song!
Das Album ist im Handel erhältlich! Im Folgenden könnt Ihr Euch das Video zu “Pull my heart away” angucken, und ein Vorgeschmack auf seinen Musikstil und Jordanien zu bekommen:
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Die XXI. olympischen Winterspiele haben begonnen. Diese finden vom 12. bis 28. Februar 2010 in der kanadischen Stadt Vancouver, der größten Stadt der Provinz British Columbia statt. Nach Montreal (1967) und Calgary (1988) veranstaltet Kanada mit Vancouver zum dritten Mal die olympischen Spiele! Das Internationale Olympische Komitee (IOC) hat sechs neue Mitglieder für die Winterspiele 2010 gewählt. Neben China, Irland, Neuseeland, Spanien und Äthiopien, wurde auch Prinz Faisal aus Jordanien gewählt.
HM Prinz Faisal bin al-Hussain
Den Artikel über die Bekanntgabe der neuen Mitglieder könnt Ihr im online Focus lesen!
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Wer gerne campt und wandert ist auch in Jordanien gut aufgehoben. Dort kann man in der schönen Landschaft des Dana-Naturreservats campen. Beduinen stehen einem als Wanderführer zur Verfügung. Ein toller Artikel dazu steht in “Der Tagesspiegel”. Dort wird sehr interessant und aufregend über ein Aufenthalt in diesem Naturschutzgebiet berichtet!


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